Lebenslauf
* 1. November 1971 in Schaffhausen. Nach dem
Studium von Germanistik und Geschichte in Zürich
und Spanien arbeitete er zwei Jahre als
Kulturredaktor beim Schweizer Fernsehen. Seit 2001
lebt er als freier Autor und Kabarettist in Zürich.
Für seinen Debütroman «Federseel» (2002) und die
Erzählung «Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel
vor» (2003) erhielt er diverse Förderpreise und
Auszeichnungen. Fürs Schweizer Radio DRS schrieb er
das viel beachtete Schreckmümpfeli «Mord auf
Tonband» und das Hörspiel «Rumantsch Grischun»,
ausgezeichnet mit dem «Prix Suisse» 2006. Seit 2009
schreibt und liest er regelmässig Morgengeschichten
für DRS 1.
Im Mai 2008 erschien beim Christoph Merian-Verlag
«Verzettelt – Verlorene Worte und ihre
Geschichten». Während rund zehn Jahren sammelte
Ralf Schlatter dafür von Hand beschriebene,
weggeworfene Zettel auf der Strasse und erfand
Geschichten dazu.

Auszeichnungen
2009
Förderbeitrag von Stadt und Kanton Schaffhausen für
‹schön&gut›
2008
Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz,
Sparte Lyri
‹Prix Suisse› in der Kategorie ‹bestes Hörspiel›,
von SRG SSR idée suisse, für ‹Rumantsch grischun
2007
Förderpreis (Schreibwerkstatt und Lektorat) von der
Kulturstiftung des Kantons Thurgau.
2005
Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz
für das Romanmanuskript ‹Federseel›.
Engagement als ‹Marktschreiber› in St. Johann in
Tirol, Arbeitskreis Literatur, Oktober bis
Dezember.
2003
Förderbeitrag von Stadt und Kanton Schaffhausen für
‹schön&gut›
2002
Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz,
Sparte Lyrik
‹Prix Suisse› in der Kategorie ‹bestes Hörspiel›,
von SRG SSR idée suisse, für ‹Rumantsch grischun
2001
Förderpreis (Schreibwerkstatt und Lektorat) von der
Kulturstiftung des Kantons Thurgau.
2000
Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz
für das Romanmanuskript ‹Federseel›.
Engagement als ‹Marktschreiber› in St. Johann in
Tirol, Arbeitskreis Literatur, Oktober bis
Dezembeer.
